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Sommer 2013

Auch wenn wir gerade still sind... Wir schlafen nicht.

 

 

5. Juni 2013

In unserem Hafenpriel entwickelt sich sehr viel Positives:

Ein Seitenarm hat sich am Leuchtfeuer durchgesetzt, sodass die bisherige Fahrrinne (links im Vordergrund) verkümmerte und sich der neue Arm (im Hintergrund und rechts) verstärkte. Trotzdem würden viele Friedrichskooger gern den Leitdamm (links) auf dem letzten Stück durchbrechen, um eine bessere Einfahrt und vor allem mehr Fließgeschwindigkeit zu erreichen.
Mehr Tiefe ist jedenfalls zurzeit da; denn die Natur hat geholfen. Und der Hafenretter macht es noch besser.

 
Abflüsse aus dem Vorland vor dem Dieksanderkoog - links natürlich, rechts künstlich...

 
Nach kurzer Reparaturpause am 3. Juni arbeitete Isern Hinnerk gleich wieder.

 

22. März 2013

Bundespräsident Gauck besucht MP Albig in Kiel. 150 Hafenbefürworter stehen vor dem Finanzministerium und zeigen Hafen-Flagge.

Der Bundespräsident ist in einem Irrsinnstempo an uns vorbeigerauscht (innerorts Tempo 50 war das nicht...), aber wir waren da - und das war gut so (ohne Berlins Bürgermeister bemühen zu müssen). Für die Aktion kam Lob von allen Seiten - nach dem Motto: Wenn man gehört werden will, muss man auf sich aufmerksam machen. Das widersprach natürlich denjenigen, die uns von dieser Reise abhalten wollten...

Schade ist, dass vom Bundespräsidenten nicht einmal eine Reaktion auf einen BIHZ-Brief kam. Dass er in Kiel wegen Termindrucks keine Notiz von den Friedrichskoogern nahm - naja, okay, da konnte man drüber weg sehen. Aber nicht mal Post...

So viel zum Thema Bürgernähe.

Offenbar sind Politiker und Staatsvertreter immer dann ganz nah am Bürger dran, wenn sie's mit den Nikko-Affen halten: nix sehen, nix hören, nix sagen... Da kann man dann ja auch nicht viel verkehrt machen.

 

 

1. März 2013

Herr Petersen (LKN/Umweltministerium) und Herr Schleier (Wirtschaftsministerium) waren im Koog. Keine Einigung.

 

 

23. Februar 2013: Landespapi ist kein Papi - Leider wieder nur heiße Luft

Herr Nägele hörte am 20.2. in Büsum ja gar nicht wieder auf zu reden. Ganz anders Landespapi und Ministerpräsident Albig. Der sagt wenig. Hält wohl nicht viel von den Bürgern, die seinen Job finanzieren. "Da war Peter Harry anders." (BIHZler-O-Ton)

BIHZ will (!) einen Termin mit Albig, um ihm erklären zu können, was seine Mitarbeiter nicht wissen (wollen!). Was macht Landespapi? Hört nicht etwa zu, sondern betet das herunter, was sie alle herunterbeten. Ob Herr Nägele, ob Herr Buder (Landtag a.D.) oder eben Herr Albig - alle benutzen sie die gleichen Worte. Und das scheint ihnen selbst nicht einmal aufzufallen. Immer der gleiche Sermon, der mit dem, was die Bürger tagtäglich sehen, womit sie seit Jahrzehnten leben, absolut nichts gemeinsam hat.

Enttäuschend.

Für alle, die die Roten nicht verstehen: "Morphologisch" heißt "die äußere Gestalt betreffend". Damit meinen die im Prinzip den Sand, der in der Hafenrinne zu viel herumliegt, und die Veränderungen im Wattenmeer, die es seit Jahrhunderten (!!!) gibt und die völlig normal sind und die noch nie jemand voraussagen konnte, und das notwendige Gebaggere und das Unterhalten des Ganzen - und dass man sich anstrengen muss, wenn man was erreichen will. Letzteres weiß aber nur BIHZ, wissen Einheimische und eben nicht diese Schreibtischtypen, die nach der Wahl die Gelegenheit genutzt haben, den Sermon in die roten Köpfe zu pflanzen. Ist aber eigentlich gar kein Geheimnis.

Und dann dieser besch... "Plan B"... Was anderes fällt denen nicht ein.

Ein weiteres Video, BIHZ-TV, ist in Kürze auf facebook und You tube zu sehen.


 

 

22. Februar 2013

Da sich ja momentan alle so fröhlich auf den "Letter of intent" berufen, kommt hier mal die Passage zu Sperrwerk bzw. Schöpfwerk: "Im Falle der Eigentumsübertragung des Hafens auf die Gemeinde Friedrichskoog bleibt das Land für den Betrieb und die Unterhaltung des Sperrwerks weiterhin zuständig... Parallel zur Planung der Gemeinde wird das Land vorsorglich alle Verfahren weiterverfolgen... u.a... das Planfeststellungsverfahren für den Bau eines Schöpfwerks."

Und heißt es nicht immer: Wer bestellt, muss auch bezahlen! ...? Also, wenn Friedrichskoog den Hafen übernimmt, das Land aber das Sperrwerk behält, und Friedrichskoog es in ein paar Jahren vielleicht nicht mehr schafft, muss sie dann dem Land sein Sperrwerk in ein Schöpfwerk umbauen lassen, das ihr nicht gehört??? Ist das logisch?

 

20. Februar 2013: Die BIHZ stellt sich Dr. Nägele vor dem maricube in den Weg

Ein Video, BIHZ-TV, ist auf facebook und You tube <sp