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27. September 2011

Das Leben ist schwer genug.

Warum wird es einem nur zwischendurch immer noch schwerer gemacht, als nötig wäre?


27. Januar 2011: Gläubig

Denn es gibt auch die anderen...

...die einen aus der Scheiße wieder 'rausziehen! Und wie es aussieht, kommen wir mit einem blauen Auge davon, weil da jemand Größe zeigt!

25. Januar 2011: Ungläubig

Was ist das Gegenteil von Diplomatie?

Wenn man mit ein paar Worten eine Tür zuschlägt, die vorher offen war. Schöne Scheiße.

14. Januar 2011: Wir wünschen uns Beistand

Und allen:


Hg.: Gottesdienst-Institut - Und ein dickes Dankeschön für diesen Text nach Kronprinzenkoog!

12. Januar 2011: Was wollt Ihr da in Kiel eigentlich?

Uns plattmachen?

Das hätten wir uns niemals träumen lassen, dass wir uns eines Tages vor lauter Ungläubigkeit ständig die Augen reiben würden. Jetzt tun wir es, und wie enttäuscht kann man von Politik sein. So enttäuscht wie es viele Friedrichskooger sind. Denn wir fragen uns, was wir "denen da oben" wohl angetan haben, dass die uns offenbar versenken wollen. "Die da oben" sitzen unsere Hafenschließung aus, ganz bequem. Wir strampeln uns derweil ab, weil wir den Hafen erhalten wollen. Da schöpfen wir gerade ein bisschen Hoffnung, weil die Zeiten ohnehin miserabel sind und wir in unserem Ort alle Hände voll zu tun haben, die Löcher zu stopfen. Da haut uns die Kirche das Nächste um die Ohren. Will die Neulandhalle abreißen. Der Betrieb ist schon eingestellt. Einfach so. Vollendete Tatsachen. Peng. Friss oder stirb. Fangen wir also wieder an, Widerstand zu leisten. Noch so'n Ding. Was ist denn bloß los? Und in Bälde klopft wohl noch ein Problem an die Tür. Denn zu lesen ist im "Schleswig-Holsteinischen Landtag Umdruck 17/1534" vom 30. November 2010:

Schulbericht 2009 des Landesrechnungshofs
hier: Umdruck 17/1237

Nahbereich Marne (S.7)
Zum 01.08.2010 sind die Grundschulen Neufeld und Marschenschool Kronprinzenkoog
organisatorisch verbunden worden, ebenso wie die Grundschule Diekhusen-
Fahrstedt mit der Grund- und Regionalschule Marne. Damit gibt es derzeit im Nahbereich
Marne noch zwei Grundschulen. Es ist zu erwarten, dass in beiden Fällen die
kleinen Standorte mittelfristig aufgegeben werden. Die Grundschule Friedrichskoog
liegt sehr ungünstig und hat zudem keine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.
Insofern ist es bisher schwierig, diese Schule in die schulentwicklungsplanerischen
Überlegungen einzubeziehen.

Ist das die nächste Front, an der wir kämpfen? (Danke für den Hinweis, Angelika!)

In den Zeiten des Widerstands gegen den Syntheseberichts vor 13 Jahren war ja schon einmal von "Rückdeichung" die Rede. Will die Kieler Politik die Halbinsel nicht gleich von Schleswig-Holstein abkappen? Dann muss man sich dort auch nicht mehr mit diesen "lästigen Friedrichskoogern" abgeben. So reden nämlich gewisse Bedienstete in den oberen Etagen der Behörden über uns. Wir finanzieren deren Gehälter, arbeiten, um mit Steuern das System zu bezahlen. Und was denken die über uns, die wir ihren Job erhalten? Dass wir lästig sind. Und das nur, weil wir uns für den Erhalt unserer Existenz einsetzen. Was glaubt "ihr da oben" eigentlich, wohin das führen wird? Dass es zu nichts Gutem führen wird, ist schon heute klar.